Projektarbeit in Corona-Zeiten – Ergebnisse der Umfrage – Projekmanagement24

Projektarbeit in Corona-Zeiten – Ergebnisse der Umfrage

Kommunikation in Zeiten von Corona

Projekte werden aktuell wegen Corona pausiert oder sogar komplett gestoppt. Weil persönliche Besprechungen weitgehend entfallen, wird Projektkommunikation zum zentralen Engpass. Alternative Kommunikationskanäle wie Videokonferenz oder Telefonkonferenz wurden z.T. bisher nicht im ausreichenden Maß eingeführt. Nachfolgende Ergebnisse einer Umfrage von Projektmanagement24 soll eine Hilfestellung bieten, wenn Sie Ihre Kommunikationskanäle jetzt ad hoc umstellen müssen.  

Persönliche Meetings in Corona-Zeiten

Aus technischen Gründen, kann die dynamisch aktualisierte Auswertung nur auf Desktop-Rechnern angezeigt werden. Auf Smartphone & Tablet handelt es sich um den Stand vom 16.3.2020 um 18.30 Uhr.

Die Zahl der persönlichen Meetings hat sich um über 90% reduziert. 

Videokonferenzen in Corona-Zeiten

Aus technischen Gründen, kann die dynamisch aktualisierte Auswertung nur auf Desktop-Rechnern angezeigt werden. Auf Smartphone & Tablet handelt es sich um den Stand vom 16.3.2020 um 18.30 Uhr.

Projektmanager berichten, dass Sie inzwischen deutlich häufiger Video-Konferenzen einsetzen. Einige Projektmanager nutzen dieses Instrument jedoch noch gar nicht.

Tools für Videokonferenzen

Aus technischen Gründen, kann die dynamisch aktualisierte Auswertung nur auf Desktop-Rechnern angezeigt werden. Auf Smartphone & Tablet handelt es sich um den Stand vom 16.2.2020 um 18.30 Uhr.

Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, sich jetzt für eine Konferenz-Lösung zu entscheiden, dann ist das Kriterium hohe Verbreitung von großer Bedeutung. Rund die Hälfte aller Tool-Nennungen entfiel auf Skype/Microsoft Teams. Gefolgt von Cisco WebEx und ZOOM.

Telefonkonferenzen in Corona-Zeiten

Aus technischen Gründen, kann die dynamisch aktualisierte Auswertung nur auf Desktop-Rechnern angezeigt werden. Auf Smartphone & Tablet handelt es sich um den Stand vom 16.3.2020 um 18.30 Uhr.

Auch Telefonkonferenzen nehmen deutlich zu. 

Tools für Telefonkonferenzen

Die meisten befragten Nutzer verwenden dieselben Tools für Telefonkonferenzen, die sie auch für Videokonferenzen verwenden (Skype, WebEx, GoToMeeting, ZOOM, WhatsApp). Zusätzlich wurden genannt: konferenz.net, Handy-Konferenz mit bis zu 5 Teilnehmern, Unify, Caesar, Arcadin.

Ressourcen zu diesem Thema

Nutzen Sie für weitere Tipps bitte auch die Kommentar-Funktion unten auf dieser Seite.

Marco Elling

Diplom-Betriebswirt. Projektmanager seit 1996. Zertifizierter Strategieberater. Fokus: Strategieentwicklung & Zielerreichungssysteme.

  • Marco Elling sagt:

    Danke für die zahlreichen Tipps und Votes. Die Freitext-Antworten konnten noch nicht vollständig ausgewertet werden. Dieser Zwischenstand jedoch schonmal, um zügig Orientierung zu bieten.

  • Kristen Rickert sagt:

    Heute stellt sich die Frage, ob die Tools auch stabil laufen, denn in einigen Regionen ist das Netz überlastet und die Videokonferenzen oder Chats funktionieren nicht oder nur langsam bzw. mit Ton- oder Bildausfällen.

  • Martin K. sagt:

    Corona führt zur Aussetzung großer Projekte und damit zur Um- bzw. Neuplanung. Außerdem müssen ad hoc Notfallpläne erstellt, abgestimmt und nach eingehender Prüfung und Bewertung, umgesetzt werden. Dies erfordert eine enge, disziplinierte und stark kommunikative Zusammenarbeit auf allen Ebenen (Anforderer, Bereichs-/Abteilungsleiter, Direktoren, Vorstand).

  • Heinrich P. sagt:

    Nicht in Panik geraten, aber besonnen bleiben. Wir lernen gerade alle Vieles neu und dürfen uns – allen Hindernissen zum Trotz – auch über mehr Erfahrung, mehr Perspektive, mehr Solidarität (außer bei Nudeln…) freuen! Macht weiter wie bisher, nur ganz anders.

  • Wulf sagt:

    Mein Tipp: Ruhe bewahren, die technischen Möglichkeiten nutzen um in Verbindung zu bleiben.

  • Jens M. sagt:

    Mein Tipp: Gas geben, mehr als sonst!!!!

  • Silke M. sagt:

    Weniger Emails und mehr telefonieren, um den persönlichen Kontakt zumindest über Telefon zu halten!!!!!

  • Alfred M. sagt:

    Tägliche Risikoanalyse, proaktives Handeln.

  • Horst S. sagt:

    Sehr gute Vorbereitung
    Klare Kommunikation
    Vorabinformation per Email
    Technische Mittel wie Telco’s verstärkt nutzen

  • pmc sagt:

    Soweit möglich – also wenn bereits implementiert – versuchen mit Online-Konferenzen „über die Runden kommen“. Ansonsten wird‘s schwierig…

  • Tobias K. sagt:

    Einhaltung der Hygieneregeln, Arbeiten in Schichten, Home-Office

  • R.G. sagt:

    Versuchen ruhig und besonnen zu bleiben
    Persönliche Kontakte auf das absolut notwendige Maß reduzieren.
    Home-Office durchführen.

  • Eduard R. sagt:

    Richtiges Kommunikationsmittel finden:

    Zum Beispiel Sdui:

    https://www.sdui.de/coronavirus/

  • CA sagt:

    Alles Entbehrliche für die nächsten 10 Wochen zu vergessen.
    Gesundheit hat Vorrang. Bleibt zuhause.

  • Guenter W. sagt:

    Microsoft teams bietet viele Features um die Projektarbeit für sich selbst uns im Team zu erleichtern, u. a.
    – Dateiablage
    – Chatfunktion
    – Videokonferenz
    – Telefonkonferenz
    – Einbinden von Apps, z. B. OneNote, Forms, Planner, und viele weitere nützliche Tools

  • uga sagt:

    Versuchen, möglichst viel remote zu erledigen. Telefon, Teams helfen hier sehr.

  • Livio F. sagt:

    Wo möglich ziehen wir „Themenarbeiten“ vor, d.h. Kriterienkataloge erstellen, Abläufe prüfen, Storymaps vorbereiten etc. und benutzen die Zeit auch für die Prüfung neuer Methoden und Techniken (Story-Map aus dem Home-Office?!?möglich)…
    Aktuell gibt es Spielraum für Test’s

  • Wolfgang M sagt:

    Ich kann nur zur Einrichtung eines Microsoft Tenant raten. Damit wird die Nutzung von Teams möglich. Neben der Video und Telefonie können auch weiter Gaggets genutzt werden. Gemeinsame Datenablage, Jira online u.ä.

  • Dieter S. sagt:

    Wichtig ist die Vorbereitung und Organisation. Es gibt zu allen Programmen Onlinekurse. Als Projektleiter ist man auch der Organisator und Moderator der Onlinemeetings. Wenn die Projektteilnehmer nicht im benutzen System geschult sind, müssen sie erst mit den eingesetzten Systemen vertraut gemacht werden.

  • N. St. sagt:

    Es wird eine Zeit nach Corona geben. Man sollte die Zeit weiter nutzen und sein Arbeitsverhalten entsprechend anpassen.

  • lati a. sagt:

    Normalerweise gehört ja zur Projektplanung dazu Pausen oder Urlaub im Projekt.
    Mal fallen die Mitarbeiter auch plötzlich weg.
    Ich würde die Projektarbeit auf das notwendige reduzieren.
    Projektplanung neu aufstellen und akzeptieren dass es nicht 100% geht.
    Sonst klappt es mit den skype und Microsoft Teams ja wunderbar.
    Es Geht im Internationalen Projekten ja auch

  • md sagt:

    Abstand von Mails nehmen,
    Projekttools wie ASANA nutzen

  • cm sagt:

    Vermehrte Arbeit mit virtuellen Teams

  • map sagt:

    Wir haben einige unserer Projekte auf Remotearbeit umgestellt, Teams Sessions fuer die Kollegen sind aufgesetzt, der Kunde ist informiert und hat alle notwendigen Kontaktinformationen.
    Da wir viel ueber Teams machen, koennen wir auch remote Support leisten bei Anwenderfragen, Schulungen durchfuehren etc. Es ist zwar etwas aufwendiger als direkt in Person zusammen zu sitzen, aber nach den ersten Sessions gewoehnen sich die meisten recht gut daran.

  • Christian M. sagt:

    Bei agilen Projekten, Daily Stand Up per Video-Konferenz. Ansonsten vieeeeeeel telefonieren!

  • d. sagt:

    Entscheidungsfolien über Sharepoint Teamseiten in Diskussionsforen einbinden, um Diskussion und Entscheidung zu ermöglichen.

  • S.P. sagt:

    Durch den anstehenden Shutdown ist des Öfteren vermehrt Home-Office-Tätigkeiten nötig. Bei einer akribischen Projektarbeit ist aber immer noch Präsenz wichtig. Hier wird der Anteil zwischen Projektarbeit vor Ort und virtuelle Tätigkeiten verschoben. Bei mir ein Anteil von 70% vor Ort und 30% per Telefon/Videokonferenz nötig. In den nächsten Tagen 80% zu 20%.

  • aaa sagt:

    angehäuften Urlaub abbauen, Garage aufräumen

  • Hubert F. sagt:

    Digitalisierung hilft!

  • Claudi sagt:

    Man muss sich etwas umgewöhnen aber es funktioniert ganz gut über die neuen Medien… nur Mut

  • Udo R. sagt:

    Es ist eine Notfallsituation und es muss nicht alles zu 100% funktionieren, wie in der „normalen“ Situation.

  • >